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    Andreas Wilczek plötzlich verstorben

    In tiefer Trauer

    Andreas Wilczek plötzlich verstorben

    Andreas Wilczek plötzlich verstorben Carl Förster Andreas Wilczek plötzlich verstorben


    Uns erreichte die traurige Nachricht, dass unser Kollege im Vorstand der Landesfachgruppe Musik Niedersachsen-Bremen, Andreas Wilczek, am 28.07.2020 plötzlich und viel zu früh verstorben ist.

    Andreas hat maßgeblich an unserem Hauptthema der letzten 3 1/2 Jahre, der Entwicklung eines Entwurfs für ein Musikschulgesetz für Niedersachsen, gearbeitet.

    Nach verschiedenen Gesprächen und anschließenden Veränderungen und Weiterentwicklungen des Entwurfstextes sowie von Andreas formulierten Texten, um das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, waren wir nun so weit, dass wir den Text als soweit abgeschlossen ansahen, dass wir mit ihm nun an die kulturpolitischen Sprecher*innen der Fraktionen im Niedersächsischen Landtag zwecks Gesprächen heran getreten sind.

    Eines der Gespräche konnten wir noch gemeinsam mit Andreas am 21.07. durchführen.

    Andreas ging mit der Anmerkung, dass er der maßgebliche Autor im Laufe dieses Prozesses war, immer sehr bescheiden um.

    Er hat beharrlich und sehr zuverlässig die Verfassung der Texte übernommen und war sehr hilfsbereit in der Weiterentwicklung der Arbeit im Vorstand.

    Die intensive Beschäftigung mit der Entwicklung des Entwurfs entsprang sicherlich seinem unermüdlichen Engagement für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Musikpädagog*innen.

    Auch nach dem Eintritt in die Rente blieb er in der Arbeit des Fachgruppenvorstands engagiert und war ein selbstloser und engagierter Gewerkschafter.

    Mit seiner ruhigen, verbindlichen und humorvollen Art, seinem umfangreichen, oft nur beiläufig angebrachten, auch geschichtlichem Wissen, das er sehr anschaulich vermittelte, wird er uns sehr fehlen, wir denken an ihn und der Musikschulgesetzentwurf wird immer mit ihm verbunden sein.

    Für den Vorstand der Landesfachgruppe Musik
    Sebastian Grothey

    Für den Landesfachbereich Medien, Kunst und Industrie
    Kornelia Haustermann
    Kommissarische Landesfachbereichsleiterin