In eigener Sache

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir bedauern die kurzzeitige Veröffentlichung der sog. Handlungshilfe, welche weder durch uns veranlasst noch autorisiert wurde. Sie stammt nicht aus unserer Feder und wir lehnen sie in dieser Form ab.


Wie kam es zu dieser sog. Handlungshilfe:
Im Nachgang zu den Kommunalwahlen gab es aus mehreren Betrieben den Wunsch nach einer Handlungshilfe zum Umgang gerade auch mit Rechtspopulisten.

Mit einer erarbeiteten internen Handlungshilfe sollten Kolleginnen und Kollegen in Betrieben, wo es zum Thema wird, eine Unterstützung zur Orientierung erhalten. Leider ist das Papier im Internet veröffentlicht worden und hat eine heftige Diskussion bis zu Bedrohungen ausgelöst. Einige der Punkte darin sind als Aufforderung zur Bespitzelung gedeutet worden.
Wir, die Gewerkschaft ver.di, lehnt Bespitzelung und Denunziantentum entschieden ab. Da das Papier an dieser Stelle missverständlich sein kann, ist die Handlungshilfe zurückgezogen worden.

Der Bundesvorstand hat sich zudem davon distanziert.

Die Kritik bezieht sich nicht auf unsere Inhalte: Wir werden uns weiter gegen Rechtspopulisten, gegen Ausgrenzung, Fremdenfeindlichkeit und Positionen einsetzen, die im Widerspruch zu unseren Grundwerten stehen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
wir entschuldigen uns bei allen Kolleginnen und Kollegen, denen durch die Veröffentlichung Unannehmlichkeiten entstanden sind!

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